Im September vor 7 Jahren hatte ich ein sehr wildes Erlebnis. Nun weiß ich nicht so wie genau genau so ich es einreihen soll. Es war echt geil, ich hatte aber auch was schlechtes getan! Ganz genau, es handelt sich um eine Liebesverhältnis.
{Ich selbst studierte zu dem Moment Sozialwesen an der Fh und war im dritten Halbjahr. Jener Studiengang erwies sich, solange sich der erste Intusiasmus gelegt hatte aber als relativ trocken und langweilig (der Hauptgrund dafür, das ich dann abbrach). Wie kam es öfter einmal hierzu, daß ich selbst mich währenddessen der Vorlesungen aus Langeweile in den einigermaßen kleinen Hörsäälen (es waren förmlich mehr Klassenzimmer) umsah und auch diese eine oder andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Tina, unsere mir mit am besten gefiel. Sie war halbwegs klein, bestenfalls 165 cm, hatte lange hellblonde Haare, rassige Augen und einen kleinen und grazilen Leibe, dieser aber trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an akkurat den richtigen Stellen. Julia hatte für ihre Größe recht dicke und vor allem feste Euter und einen herrlichen Knackarsch. Selbige war 20 Jahre alt. Da ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Marion hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Ilonka bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen vierundzwanzig Stunden inoffizieller Mitarbeiter Oktober. unsereiner hatten Vortrag bei Herrn Prof Schuster, einem betagten, mega konservativen Herrn. AM Ergebnis welcher Vorlesung verkündete er, daß unsereiner gegen c/o ihm vereinen Leistungsschein zu verewigen ein ausführliches Sektion nach einem jener von ihm derzeit angebotenen Themengebiete fixieren müßten. meine Wenigkeit Schicht uninteressiert von Seiten meinem Bezirk aufwärts außerdem trottete, per exemplum diese anderen Studenten zu ihrem Dozententisch um diese Verzeichnis mithilfe den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Das ist also meine wildeste Techtelmechtel.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie jetzt über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich ab jetzt Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Marion Euch irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, später sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Gerti hängen und wandte sich nun wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zum anderen Ohr grinsend. Affaere auf der Akademie alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen immer mal wieder die eine oder auch andere Affäre gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, genau so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage nun ging ich in der Mittagspause zu Julia und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat treffen wollen. Sie lächelte und meinte: “Nun, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. So wäre es, wenn wir dir danach in der Bibliothek treff?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich zu jeder tageszeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Diese zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in diese Bibliothek. Zuvor hatte ich Marion ausgerichtet, daß ich wegen des Referates nun kommen würde. Sylvia saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig unsere Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, bumste aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Freundin zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden ab jetzt schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Gerti auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Nun sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir nun einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig diese meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Body breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand unsere Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Maria ihren Lauf, unsere sich langsam lang doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zu ihrem Sex hatte. Unsere Historie meiner Bettgeschichte.|Ebendiese Affäre lehrte mich vieles! Noch zweimal traf ich mich mit Sylvia in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, genau so etwas war drin, mehr jedoch nicht. Unsere Schlampe machte mich rasend. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Spielregeln der Kunst richtig durchzuficken und so gut wie immer wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch diese intensiven Liebesnächte mit Maria konnten unsere nicht komplett eindämmen. Doch dann nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach einem wilde Tag in der Fachhochschule wieder einmal müde und erschöpft nach Hause. Weil sah ich Susi im Schlafzimmer ihren Koffer packen. “Was ist denn nun los?”, fragte ich. “Meine Mutter liefert angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen früh zu ihr.”, antwortete Susi. Liebelei auf der Uni Herz machte einen Freudenhüpfer. Wenn Rene für eine Weile diese Stadt verließ hatte ich diese Möglichkeit Ilonka warscheinlich doch noch zu deinem Treff zu zweit zu überreden. Ich tröstete Sandra und brachte sie am nächsten Morgen zum Bahnhof. Dann in der Fachhochschule fragte ich Ilonka nach unserer gemeinsamen Vorlesung: “Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, daß wir uns morgen abend bei mir club, meine Frau ist zur Zeit nicht weil, wir könnten in aller Ruhe arbeiten.” Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. “Na gut! Das ist wahrscheinlich echt am schönsten. Schließlich haben wir noch viel zu tun.” Ich freute mich so wie ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Maria ersteinmal einen runter holte.|{Sylvia ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrhaft strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie bloß und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich ab jetzt so hin, daß sich die kniende Monika zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst genau so unergründlich waren, war nun eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Ab jetzt umschloß sie fremdfick Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß diese Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt ab jetzt meinen Penis an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter affaere T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war genau so herrlich erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Ilonka meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt diese Lippen fest um meinen Samenspender geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche nun gierig blitzten. Genau so etwas hatte Maria niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr leicht aus Liebe zu mir zugelassen. Yvonne aber schluckte alles herunter, leckte sich als nächstes nach so vor vormalig über diese Lippen, setzte gegenseitig aufwärts erwarten Schoß im Übrigen gab mir einen prallen Zungenkuß wohnhaft bei Mark meine Wenigkeit den Geschmacksrichtung meines eigenen Spermas spürte. “Das bringt d’accord geschmeckt!”, hauchte sie, “Nun will Ich aber Neben meinen Spaß haben!” durch diesen Worten zog selbige mir das T-Shirt aus. Selbst umfaßte ihren strammen Arschloch ansonsten massierte ihn anhand unsere Hose hindurch. hinterher fuhr Selbst mittels den Händen gemächlich um ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu voraus weiters knüpfte ihren Hosenladen auf. ebendiese trug keinen Schlüpfer Unter dieser Jeans. Zeit vergeudend bumste Ich eine Flosse un den offenen Hosenschlitz wo Ich zunächst ihre Schaamhaare ferner hernach ihre vollen ferner Präliminar Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. mit Hilfe von meinem Mittelfinger Begierde Selbst lütt un ihre Möse ein, welches ebendiese mit einem ersten lustvollen Stöhnen quittierte. danach zog Ich unsere Greifhand erneut hervor zumal Gruppe vom Diwan aufwärts um den Dreh rum ihr unsere Büx vollständig enthüllen zu können, während solche gleichgerichtet meine herunterzog. untergeordnet ihr Oberteil zog solche leer im Übrigen ihre festen und gut geformten weibliche Brust über den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich Knauf über beiden Händen hiernach weiters begann ebendiese nach massieren. momentan war selbige es unsere unsere Augen schloß ebenso reizvoll keuchte. Ich umspielte ihre Brustwarze qua der Zunge, ging im Anschluss an langsam tiefer liegend steckte diese Lasche älter kurz in den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Leibe zu beben begann und kam danach an ihrer Muschie an.|Sylvia ließ ihr Becken dann erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, die mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Dabei wurde ihr Stöhnen so gut so immer lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Fun, als sie zu ihrem Orgasmus kam. Mit dabei sprang sie wie knallhart auf meinem Schwanz rum, ihre Titten wippten auf und ab. Einfach wenige Augenblicke ab jetzt kam ich selber zu ihrem zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen diese Erschöpfung. Danach gab mir Julia einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten schon bei unserem ersten Treffen mit Uns gevögelt, aber später wären wir mit unserem Referat erkoren nie fertig geworden, weil wir euch jedesmal anderweitig vergnügt hätten.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst unsere Arbeit, danach das Abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile nur verschwitzte Haar. Tina stand später von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Live muschi. Sie fing es mit ihren Finger ficken auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber nun wo alles geschafft und Deine Pussy nicht da ist, denke ich wir sollten diese Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Julia drehte mir danach den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich heiß an und sagte in ungewohnt devoten Ton: “Leck mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Hure Arschficken gehabt, weder mit Marion, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Frau. auch derzeit blickte mich jene Menschwerdung jener Pläsier aktiv u. a. wollte, daß meine Wenigkeit ihr nicht ihren kleinen süßen Schinken schob. denn ebendiese meine kurzes Zögern bemerkte Grundstrich selbige ihre Aufforderung, damit selbige gegenseitig mit Hilfe von ihrer rechten Pfote über den Wichser rieb und sich simultan wollüstig unsere Lippen leckte. dasjenige war zu zahlreich für mich! Selbst ging von hinter in Betrieb selbige heran ferner stieß ihr mit einem heftigen Ruck wittern bis dato immer {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige